Da bin ich also…

Nach einem anstrengenden 12-Stunden-Flug lande ich in Sao Paulo, Ortszeit 5 Uhr morgens… Gähn! Nach einigem Chaos – die Betreuer vor Ort waren wohl überfordert, jedem zu sagen, wo er hin muss – bin ich dann doch noch rechtzeitig am anderen Flughafen in Sao Paulo angekommen, da ich einen Weiterflug in Richtung Rio de Janeiro hatte, von dem ich in Deutschland noch nichts wusste.

Eine atemberaubende Sicht, wenn man in Sau Paulo mitten im Zentrum mit dem Flieger startet, um dann in Rio mit Blick auf den Zuckerhut, die Christusstatue und die Copacabana zu landen. In Rio mussten wir dann vom Flughafen zum Busbahnhof, da wir in den Ort fahren mussten in dem unser Arrival-Camp war. Also einmal mit dem Taxi quer durch Rio, abends wenn es schon dunkel ist (hier wird es Punkt 18 Uhr dunkel!!!)… Atemberaubender Ausblick!

Rio ist eine wunderschöne Stadt, allerdings mit vielen Schattenseiten… An manchen Bushaltestellen, an denen zehn, zwanzig Leute auf den Bus warten, liegen Strassenkinder, und niemand beachtet sie… Irgendwie schon irritierend…

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